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27-09-2003
Moselabend in Starkenburg
Dass man auch hoch über der Moselschleife zu feiern
weiß, bewies der diesjährige Moselabend des
Heimat- und Verkehrsvereins im Gemeindehaus Starkenburg
wieder einmal. Den reichlich erschienen Besuchern bot
sich ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.
Da fiel es der frisch gebackenen neuen Vorsitzenden
Petra Gehrke nicht schwer, ihre Premiere glorreich hinter
sich zu bringen!
Sie brachte ihre Freude über das rege Interesse
der Gäste zum Ausdruck und begrüßte
neben allen Anwesenden, besonders die Ehrengäste
des Abends:
Verbandsbürgermeister Ulrich K. Weisgerber, Ortsbürgermeister
Charly Weisgerber aus Enkirch, Starkenburgs Ortsbürgermeister
Heinz Wagner, den Ehrenvorsitzenden des Heimat- und
Verkehrsvereins, Herbert Hoch, Pfarrer Lenz sowie die
Enkircher Weinmajestäten Corinna und ihre Prinzessin
Mareike.
Die beiden Weinhoheiten moderierten charmant das Programm
und ließen immer wieder Weinsprüche mit einfließen.
Zum Auftakt des Abends sang der gemischte
Chor Starkenburg, unter der Leitung von Elvira Jung,
neben zwei weiteren Liedern das Stück „Komm
ins Land der Liebe“. Derart beschwingt führte
die Kindertrachtengruppe Enkirch mit ihren Jungs
und Mädchen 2 moselländische Tänze
vor. Die Mädchen und Jungen zwischen 11 und
14 Jahren erhielten ebenso einen kräftigen
Applaus wie ihre Betreuerinnen Marion Schneider
und Steffi Schneider.
In Starkenburg begeht man den Königstag besonders,
das wissen wir alle. Warum dies jedoch so ist, auf
welche Sitten und Gebräuche es zurückgeht,
in dieses Mysterium führte Jürgen Spier
ein.
Der Alleinunterhalter Werner Reiss war für
den musikalischen Rahmen zuständig. Er versorgte
das Publikum in den Pausen mit Schunkelliedern und
allerlei amüsanten Sprüchen.
„Etwas fürs Auge“ bot sich beim
Auftritt der Showtanzgruppe „Passion“.
Claudia Briese-Hammes und Iris Wolff waren mit ihrer
gemischten Truppe das so genannte „I-Tüpfelchen“.
Sie entführten bei ihren Darbietungen „Dschungeltanz“
und „Moskau“ in eine andere Welt. Tolle
Kostüme und das Make-up von Sandra Siebener
sorgten für eine Performance, wie sie im Fernsehen
nicht besser hätte sein können.
Das Enkircher Original Rainer Spier sorgte erneut
dafür, dass sich der Saal vor Lachen bog. In
seiner ihm ureigenen Art brachte er den ein oder
anderen Schwank aus der Jugend und dem Leben an
den Mann bzw. die Frau.
Natürlich wurde auch gesungen. Was gehört
unbedingt zu einem Moselabend? Natürlich das
Lied „Im weiten deutschen Lande“.
Den Wein hochleben ließ der gemischte Chor
Starkenburg noch einmal unter anderem mit dem Lied
„Hoch die Herzen- hoch den Wein“ bevor
er das musikalische Ende mit dem Stück „Das
war´s für heute“ bekannt gab.
Zum Abschluss des ereignisreichen Abends dankte
und gratulierte Ortsvorsteher Heinz Wagner der 1.
Vorsitzenden Petra Gehrke zum gelungenen Debüt.
Petra Gehrke überreichte ihrerseits je ein
Buchpräsent an die beiden Enkircher Weinhoheiten
für die nette Moderation, an ihren Amtsvorgänger
Jürgen Spier für die geleistete Vereinsarbeit
sowie an den gemischten Chor Starkenburg, der es
stellvertretend für seine Dirigentin Elvira
Jung entgegennahm.
K.G. |


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Gästeehrungen im Rahmen des Moselabends
Dass es in Starkenburg schön ist hat selbst Balduin
einst, wenn auch in Gefangenschaft, bemerkt. Hoch über
dem Moseltal bietet sich uns eine einmalige Aussicht.
Nicht zuletzt auch deshalb kehren wohl immer wieder
so viele Urlauber gerne hierhin zurück und halten
dem kleinen Ort die Treue.
Im Rahmen des Moselabends konnte die 1. Vorsitzende
des Heimat- und Verkehrsvereines, Petra Gehrke, einige
dieser „Stammurlauber“ für ihre Treue
ehren. Sie überreichte den Geehrten jeweils ein
Weinpräsent mit leckerem Rebensaft, Motivgläsern
und eine Urkunde als Zeichen der Anerkennung und des
Dankes.
10 Jahre genießt Familie Margret und Valentin
Dirks aus Aurich mit ihrer Tochter Marion die Aufmerksamkeit
der Familie Kurt Hanß in ihrer Ferienzeit.
15 Jahre weilen Elfriede und Ewald Kretschmann bei ihren
Vermietern Hilde und Horst Henn. Ihnen gefällt
es auf den Starkenburger Höhen so gut, dass sie
sogar mehrmals jährlich den Weg an die Mosel antreten.
25 Jahre kommen Christa und Dieter Birschwale aus Braunschweig
bereits zu Helma und Manfred Franz. Sie haben die Liebe
zur Mosel bereits vor dem Ehebund entdeckt, damals allerdings
noch mit einem „Anstands-Wau-Wau“ im Gepäck.
Ebenfalls 25 Jahre zieht es Tilde und Tom Waldron aus
Croworough, Sussex/ England nach Starkenburg. Sie genießen
die Gastfreundschaft ihrer Vermieter Renate und Eugen
Blasius. Die reizvolle Mosellandschaft hat es den beiden
angetan und lässt sie immer wieder hierher zurückkehren.
Auf
30 Jahre Treue zu Starkenburg können Marianne und
Bruno Kohl aus Vörde zurückblicken. Seit 1958
suchen sie immer wieder den Weg hierher, seinerzeit
waren sie noch bei Adolf Weingärtner untergebracht.
Seit nunmehr 30 Jahren verleben sie ihre Urlaubstage
im Haus der Familie Gehrke. Nachdem die ältere
Generation sich zurückzog, betreuen Petra und Gerd
Gehrke die Gäste, die eigentlich schon Familienangehörige
geworden sind.
Ortsvorsteher Heinz Wagner nahm die Gelegenheit wahr,
allen zu danken, die sich um die Gäste bemühen
und ihnen den Aufenthalt so gestalten, dass sie immer
wieder gerne nach Starkenburg kommen.
Den Mitgliedern des Heimat- und Verkehrsvereins Starkenburg
dankte er im Besonderen für die Organisation des
jährlichen Moselabends und ihre stetes Engagement
zum Wohle des Ortes.
K.G.
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09-09-2003
Evangelische Kirchengemeinde Starkenburg
- Gemeindefahrt: Schön war's
Unsere diesjährige Tagestour startete
um 9 Uhr in Starkenburg. Mit dem Reisebus ging es nach
Luxemburg, wo wir ........
(
mehr)
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11.08.2003
Schneller Löscheinsatz
STARKENBURG: Nur dem schnellen und engagierten Löscheinsatz
der Starkenburger und Traben-Trarbacher Feuerwehr war
es zu verdanken, dass ein Flächenbrand auf der Starkenburger
Flur keinen größeren Schaden anrichten konnte.
Als am vergangenen Montag (11.8.2003) gegen 15.40 Uhr
in Starkenburg die Sirene heulte, war schnell eine große
Anzahl von Wehrmännern und Bürger zur Stelle.
Mit Traktor und Zugspritze rückte man aus, um einen
Böschungsbrand am Ortsausgang in Richtung Kampstein
zu löschen. Die Flammen griffen aber über den
angrenzenden geteerten Wirtschaftweg hinaus auf ein Stoppelfeld
über. Aufkommender Wind und durch die starke Trockenheit
der Felder begünstigt, trieb das Feuer nun in kurzer
Zeit in Richtung einer in der Nähe befindlichen Schreinerei.
Durch den schnellen Stellungswechsel der Löschmannschaft
konnte der Brand unmittelbar an der Grundstückgrenze
zur Schreinerei gestoppt und gelöscht werden.
Gemeinsam mit der Trabener Wehr erfolgte nun die großflächige
Ablöschung des Brandherdes, um ein Wiederentzünden
zu verhindern. Wie es zu dem Feuer kam, ist wohl nicht
zu klären. Den eingesetzten Wehren und freiwilligen
Helfern aus dem Dorf ist jedoch zu verdanken, dass es
zu keinem Übergreifen auf die Schreinerei kam.
Der örtliche Wehrführer Udo Wagner wies in diesem
Zusammenhang nochmals darauf hin, dass sich am neuen Feuerwehrgerätehaus
kein Alarmgeber für die Sirene befindet, sondern
immer noch am alten Spritzenhaus. Er sprach daher die
dringende Bitte an alle Einwohner Starkenburgs aus, immer
zuerst den Polizei- oder Feuerwehrnotruf 110 bzw. 112
zu wählen. Nur so sei es gewährleistet, dass
der erste Angriff der örtlichen Wehr schnellsmöglich
durch die Stützpunktfeuerwehr Traben-Trarbach unterstützt
wird. (J. Spier, Beigeordneter
Ortsgemeinde Starkenburg)
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18-Juni-2003
Brücken
gebaut - Starkenburg und Starkenberg
feiern zehnjähriges Partnerschafts-Jubiläum
STARKENBURG. (mm) Seit zehn Jahren
besteht zwischen den Gemeinden Starkenberg in Thüringen
und der Gemeinde Starkenburg eine Partnerschaft. Grund
genug, das Jubiläum zu feiern.
Wegen der nahezu gleichen Ortsnamen
wurde nach der Wende eine Partnerschaft von der Gemeinde
Starkenberg in Thüringen (1351 Einwohner) mit der
Gemeinde Starkenburg mit ihren 250 Einwohnern angestrebt.
Günter Böhme aus Starkenberg nahm mit einem
Brief die ersten Kontakte zum Gemeinderat Starkenburg
auf. Nach vielen Gesprächen und gegenseitigen Besuchen
kam die Partnerschaft zustande. Diese wurde mit der
Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde in einer Feierstunde
am 12. Juni 1993 in Starkenberg besiegelt. In einer
Jubiläumsfeier im Gemeindehaus Starkenburg wurde
nun der runde Geburtstag mit geladenen Gästen,
rund 60 Bürgern aus Starkenberg und vielen Starkenburgern
gefeiert.
Mit dem Bundeslied von Mozart, "Brüder, reicht
die Hand zum Bunde", eröffnete der Gesangverein
Starkenburg die Feier. Mit herzlichen Begrüßungsworten
schloss sich Ortsbürgermeister Heinz Wagner an.
"Freundschaft ist nicht nur ein wertvolles Geschenk,
sondern auch eine dauernde Aufgabe." Dieses Wort
von Ernst Zacharias übertrug Wagner auch auf die
Partnerschaft der beiden Gemeinden, die nun zehn Jahre
besteht und sich bewährt hat. Er rief noch einmal
die Partnerschaftfeier in Starkenberg in Erinnerung,
bei der er die Partnerschaft mit einer Ehe verglichen
hatte. Heute könne man feststellen, dass diese
Bestand habe. "Durch Freundschaften ihrer und unserer
Bürger wurde sie gefestigt. Was wir uns vor zehn
Jahren erhofft und erdacht haben, ist eingetreten und
hierüber freuen wir uns ganz besonders", so
Wagner.
Er dankte allen, die diese Partnerschaft in jeder Weise
mitgetragen haben, insbesondere aber dem ehemaligen
Bürgermeister von Starkenberg, Werner Gerth, dem
Initiator der Freundschaft, Gunter Böhm, und dem
damaligen VG-Chef Alois Weber. Wagner sprach die Hoffnung
aus, dass die Freundschaft zwischen den beiden Gemeinden
sich stetig vertiefen und auf die nachkommende Generation
als Selbstverständlichkeit und im Bewusstsein freiheitlicher
Werte übergehen möge.
Beim nächsten Treffen
wird eine Linde gepflanzt
Gerne erinnerte sich Ortsbürgermeister
Wolfram Schlegel aus Starkenberg an den Tag, als vor
zehn Jahren die Verschwisterungsurkunden unterzeichnet
wurden. "Alle haben mit ihren guten Wünschen
Recht behalten. Es war ein schöner Weg, den die
beiden Gemeinden in Form der Partnerschaft eingeschlagen
haben", so Schlegel in seinem Grußwort. Habe
man beim ersten größeren Besuch etwas neidvoll
auf den schön gestalteten Ort geschaut, so sei
dieses für seine Gemeinde gleichwohl Anregung und
Ansporn zugleich gewesen. Mittlerweile sei auch Starkenberg
den Kinderschuhen bei der kommunalen Entwicklung entwachsen
und auf vielen Gebieten sei vieles geschaffen worden.
Er dankte Heinz Wagner, Alois Weber, Werner Gerth und
dem leider erkrankten Rainer Köhler, dass sie diese
Partnerschaft mit auf den Weg gebracht haben. Beim nächsten
Besuch im Herbst werde man in Starkenburg eine Linde
pflanzen. Symbolisch überreichte er Ortsbürgermeister
Heinz Wagner einen Wappenteller von Starkenberg mit
Lindenzweigen umkränzt. Wagner bedankte sich bei
ihm ebenfalls mit einem Wappenteller von Starkenburg.
Grußworte übermittelte weiterhin Alois Weber
und sein Nachfolger, VG-Bürgermeister Ulrich K.
Weisgerber.
Bilder vom
Partnerschafts-Jubiläum gibt es (....Hier)
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03-06-2003
Gemeinde-Senioren-Fahrt vom 03. Juni 2003
Am 03. Juni 2003 war es mal wieder soweit, die Senioren der
Gemeinde Starkenburg gingen auf Tour in die Pfalz.
Pünktlich um 10:30 Uhr ging es los, schnell hatten alle
Ihre Plätze eingenommen und schon fuhren wir über
den Hunsrück auf die Autobahn Richtung Pfalz.
Unseren ersten Halt machten wir im "Kakteenland"
in Steinfeld. In brütender Hitze ging es durch die Gewächshäuser.
Wahrscheinlich liegt es an den Kakteen selbst, die ein heißes,
trockenes Klima lieben. Aber es hat sich gelohnt, es war eine
Augenweite, an den vielen verschiedenen Kakteenarten vorbei
zu schlendern. Es gab von Minis bis Riesen, ja sogar "Schwiegermuttersitze"
waren dabei. Einige Teilnehmer konnten nicht wiederstehen
und kauften sich Erinnerungsstücke.
Im Freien des Kakteenlandes war ein schöner Freisitz
und das frisch gezapfte Bier schmeckte herrlich und ließ
uns die tropischen Temperaturen der Gewächshäuser
schnell vergessen.
Frisch gestärkt ging unsere Tour weiter über die
"Deutsche Weinstraße". Die abwechslungsreiche
Fahrt führte vorbei an wunderbar erhaltenen Fachwerkhäusern
und gab uns Einblicke in malerische Innenhöfe, die zum
Verweilen einluden.
Der nächste Halt war in Bad Bergzabern angesagt. Nach
einer guten Tasse Kaffee und leckeren Kuchen spazierten wir
durch den Kurgarten. Anschließend ging es zum "Deutschen
Weintor", nur wenige 100 Meter von der französischen
Grenze entfernt. Die Senioren nutzten die Gelegenheit um ein
gutes Glas Pfalzwein zu genießen. Die Freude dauerte
nur kurz an und wir wären gerne noch unter den riesigen
Kastanienbäumen sitzen geblieben, doch ein herannahendes
Gewitter zwang so manchen Zecher sein Glas in einem Zug zu
leeren.
Während der Rückfahrt kehrten wir zum Abschluss
im Gutsweinhof "Heidesheimer Hof" in Bingen ein.
Zum Ende der diesjährigen Gemeinde-Senioren-Fahrt kann
man mit ruhigem Gewissen sagen, es hat allen Teilnehmern sehr
gut gefallen. Es war für alle ein unterhaltsamer und
erlebnisreicher Tag. In Starkenburg angekommen verabschiedeten
sich alle herzlich von einander in der Hoffnung, dass im nächsten
Jahr erneut eine Seniorenfahrt durchgeführt wird.
Herzlichst Petra Gehrke
Mitglied des Gemeinderates
Bilder von unserer Seniorenfahrt
(...Hier)
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04-05-2003
1. Starkenburger
Umwelttag 2003 unter dem Motto "Der
Dreck muss weg"
STARKENBURG: Am Sonntag,
den 4. Mai 2003 war es soweit; die Aktion "Der
Dreck muss weg", eine gemeinsame
Aktion der Gemeinde und den örtlichen Vereinen, wurde
gestartet.
Zahlreiche Helfer, angefangen von den Mädchen und Jungen
des Kindergottesdienstes bis zu den Senioren des Dorfes, hatten
sich um 09.00 Uhr am Gemeindehaus eingefunden. Nach ein paar
organisatorischen Einweisungen ging es dann in mehreren Gruppen
mit Traktoren und Anhängern in den Starkenburger Wald
und auf den Flur zum Müllsammeln.
Die Wildmüllsammlung war ein "voller und gleichzeitig
trauriger Erfolg". Nach 3 Stunden Arbeit war ein 10 Qubikmeter
Container voll Müll und Unrat. Es wurde alles gefunden,
von Elektrogeräten über Autoteile, Reifen, Batterie
bis zum Hausmüll. Dazu jede Menge Dosen und Flaschen.
Überwiegend lag der Müll an Stellen, die mit dem
Auto gut erreichbar sind.
Die Helfer hatten ein zweigeteiltes Gefühl über
den Erfolg der Aktion; einerseits konnte man das Ergebnis
der Arbeit sehen, auf der anderen Seite war es schon etwas
bedrückend, wie sorglos doch viele Menschen mit unserer
Natur umgehen.
Ortsbürgermeister Wagner und die Vorsitzende des Heimat
und Verkehrsvereins, Frau Gehrke, dankten allen Aktiven, die
mit dieser Aktion mit gutem Beispiel vorangehen und so das
Bewusstsein für einen pfleglichen Umgang mit der Natur
schärfen. Sie nahmen das Ergebnis und die Tatsache, dass
eine solche Aktion keineswegs flächendeckend ist, auch
zum Anlass, nochmals an das Umweltbewusstsein von uns allen
zu appellieren. "So manches wird einfach in Ungedanken
weggeworfen oder liegengelassen. Aber es gibt auch gezielte
und vorsätzlich illegale Entsorgung."
Für viele Helfer/innen steht fest, im nächsten Jahr
sind wir dabei, wenn es heißt: "Der Dreck muss
weg". (03-05-04 /Fra.)

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