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Aktuelles - Starkenburg/Mosel ... 250 Meter über der Mosel

 


Verdiente Stärkung nach anstrengender Wanderung: Die Besucher nehmen an der Starkenburger Mühle einen Imbiss ein.
Die Mühle liegt im Wald und ist nur auf dem Fußweg zu erreichen.
Fotos: Gary Retterbush


Die Energiequelle der Mühle:
Das Wasser getriebene Mühlrad


Im Innern der Mühle wird die Wasserkraft
in Mahlkraft umgewandelt.


Hier beginnt das Getreide seine Reise
im oberen Teil der Mühle....


... und rinnt hinunter bis zum letzten
Sieb im untersten Geschoss.
20-05-2005- (Quelle: Trierischer Volksfreund)

Es klappert die Mühle...
in Starkenburg


STARKENBURG. (red) Am zwölften Deutschen Mühlentag waren in der Region etliche Mühlen für Besucher geöffnet. Stellvertretend auch für die anderen Schauplätze werfen wir einen Blick auf die alte Mühle Starkenburg – und zwar mit Bildern, die TV-Leser Gary Retterbush aus Eisenschmitt uns geschickt hat.

Anliegen des Deutschen Mühlentags war es, den Besuchern Einblick in das Innere von historischen Mühlen zu gewähren und zu zeigen, mit welch einfacher und zugleich durchdachter Technik unsere Vorfahren umweltschonend Getreide vermahlten.
Daneben boten an diesem Tag viele Mühlen ein Programm für die ganze Familie an.

Langer Marsch, kleine Stärkung

An der alten Mühle Starkenburg gab es – bei laufendem Betrieb – vieles zu sehen und zu lernen. Das Wandern ist des Müllers Lust, und so brauchten die Besucher nach langem Marsch eine kleine Stärkung. Kein Problem, denn für das leibliche Wohl war gesorgt, und die Stimmung war festlich.

Die Obere Starkenburger Mühle im Ahringsbachtal ist eine teilrenovierte Gesellschaftsmühle aus dem Baujahr 1796. Es handelt sich um eine oberschlächtige Wassermühle mit neuen Mahlsteinen. Die Mühle ist funktionsfähig. Sie liegt im Wald und kann nur zu Fuß über einen ausgeschilderten Wanderweg (3,5 Kilometer ab Starkenburg, fünf Kilometer ab Enkirch) erreicht werden.

Die
Obere Starkenburger Mühle

in der Kulturdatenbank der Region Trier
http://bwpc08.fh-trier.de:8080/kuDb/servlet/ortObj?aktSchluessel=7746


Pfingstmontag-2005 von Helge Rieder, Kulturdatenbank Trier
(DSL-Anschluss erforderlich)
Video im real-Media-Format (schneller + bessere Qualität)
Video im Windows-Media-Format (wmv)

Es klappert die Mühle
Am rauschenden Bach,
Klipp klapp.
Bei Tag und bei Nacht
Ist der Müller stets wach,
Klipp klapp.
Er mahlet das Korn
Zu dem kräftigen Brot,
Und haben wir solches,
So hat's keine Not,
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.

Flink laufen die Räder
Und drehen den Stein,
Klipp klapp!
Und mahlen den Weizen
Zu Mehl uns so fein,
Klipp klapp!
Der Bäcker dann Zwieback
Und Kuchen draus bäckt,
Der immer den Kindern
Besonders gut schmeckt,
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp.

Wenn reichliche Körner
Das Ackerfeld trägt,
Klipp klapp!
Die Mühle dann flink
Ihre Räder bewegt,
Klipp klapp!
Und schenkt uns der Himmel
Nur immerdar Brot,
So sind wir geborgen
Und leiden nicht Not,
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp

Text:
Ernst Anschütz (1824) nach einer Melodie aus dem 18. Jahrhundert



26-02-2005- (Quelle: Trierischer Volksfreund)

Starkenburger Sänger sorgen sich

STARKENBURG. (mm) Der Gesangverein Starkenburg hielt in seiner Jahreshauptversammlung Rückblick und Vorschau. Heinz Wagner wurde als Vorsitzender wiedergewählt.

Schriftführer Manfred Franz bestätigte in seinem Jahresbericht dem Verein im 125. Jahr seines Bestehens ein aktives, arbeitsreiches Vereinsjahr.
Der Chor absolvierte 38 Chorproben und präsentierte sich bei elf öffentlichen Auftritten. Den Auftakt machte der Gesangverein beim Frühschoppenkonzert am Dreikönigstag, er sang mit den Enkircher Chören unter der Lutherlinde in Enkirch, am Starkenburger Moselabend des Heimat- und Verkehrsvereins, am Volkstrauertag vor dem Ehrenmal, bei der Adventsfeier der Kirchengemeinde im Gemeindesaal und am Heiligen Abend in der Kirche.

Zwei Höhepunkte im Vereinsleben waren die Vereinsfahrt - die 22. in Folge - nach Suhl in Thüringen sowie die Jubiläumsaktionen aus Anlass des 125-jährigen Bestehens.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden der Vorsitzende Heinz Wagner, Schriftführer Manfred Franz und Heidi Spier, Beisitzerin und Notenwart, einstimmig wiedergewählt. Heinz Wagner, der bereits seit 3O Jahren den Vorsitz inne hat, hat den Verein wesentlich mitgeprägt. Da in der Versammlung ein gewünschter Nachfolger nicht gefunden wurde, hofft er, bei der nächsten Wahl in drei Jahren nach 33 Jahren dieses Amt in jüngere Hände legen zu können. Die derzeitige Situation des Gesangvereins, der zurzeit 81 Mitglieder, davon 53 fördernde Mitglieder, vier Ehrenmitglieder und 24 aktive Sängerinnen und Sänger, zählt, ist laut Wagner von Nachwuchssorgen geprägt. "Der Gesangverein ist in der Gemeinde ein wichtiger Kulturträger, und es wäre für Starkenburg undenkbar, wenn es ihn nicht mehr gäbe", so der Vorsitzende.

Für das Jahr 2005 stehen bereits folgende Termine fest: 2. April, 16 Uhr, Singen im Ida-Becker-Haus Traben-Trarbach; vom 15. bis 17. April Vereinsfahrt ins Altmühltal (Anmeldungen, auch Nichtmitglieder, beim Vorsitzenden Heinz Wagner); 2. Juli Liederabend im Gemeindesaal; 3. Juli Grillfest und 24. September Starkenburger Moselabend.











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